Suchmaschinen Marketing

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Die zertifizierten SEA Experten von FMS gewährleisten Best Practices in allen Bereichen von Google Adwords

Die in allen Bereichen des Suchmaschinenmarketings von Google zertifizierten Experten von FMS erstellen für Ihr Unternehmen optimal ausgerichtete SEA Kampagnen, mit denen Sie Ihre vorgegeben Werbeziele sicher erreichen und Ihren ROI (Return on Investment) nachhaltig verbessern. Egal ob Sie Direct-Response oder Branding Ziele verfolgen, wir analysieren und implementieren ein auf Ihre Produkte, Ihre Dienstleistungen oder Ihre Marke perfekt zugeschnittenes Keyword Targeting, formulieren entsprechend simultane Anzeigentexte, bringen Ihre Ads zu kompetitiven Investitionen auf die Top Positionen in der Suche von Google und passen die entwickelte Werbe- und Gebotsstrategie dem sich täglich wechselnden Bedarf der Suchanfragen an. Natürlich exakt auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet und für alle Geräte optimiert, egal ob Desktop, Smartphone oder Tablet.

Wir installieren und synchronisieren Ihre Adwords, Analytics, Tag Manager, Search Console und My Business Konten, um weitere relevante Messwerte zu erhalten und zusätzliche Anzeigenerweiterungen zu schalten, durch die Ihre SEA Kampagnen weiter optimiert und Ihre Kosten weiter gesenkt werden können. Mit eigens entwickelten Remarketing Kampagnen sprechen wir potenzielle Kunden erneut an, die Ihre Website bereits besucht, aber zum Beispiel keinen Kauf getätigt haben. Über Google Shopping bewerben wir zudem direkt einzelne Produkte aus Ihrem Online Shop prominent in der Google Suche. Das alles in enger Abstimmung mit unseren Kunden und inklusive eines übersichtlichen Reportings, welches alle wichtigen Entwicklungen leicht verständlich und auf einen Blick zusammenfasst. Ganz nach Ihren Wünschen auf täglicher, wöchentlicher und monatlicher Basis.

Sie haben Suchmaschinenwerbung über Google Adwords bereits angewandt und als zu teuer erlebt? Mit dem Quick Scan von FMS analysieren unsere SEA Experten Ihre laufenden oder bereits abgeschlossenen Kampagnen innerhalb von nur 24 Stunden und zeigen Ihnen auf, wie sich CPC Kosten (Cost per Click) senken lassen, eine bessere CTR (Clickrate), Positionierung oder Zielseitenerfahrung zu erreichen ist, CPA Kosten (Cost per Aquisition) und CPO Kosten (Cost per Order) verringern lassen und Sie am Ende des Verkaufstrichters günstigere Conversions und einen effizienteren ROI (Return on Investment) erzielen.


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Suchmaschinen Marketing – Seien Sie dort, wo Ihre Kunden Sie suchen

Mit einer Werbeanzeige in der Google Suche können Sie Ihr Unternehmen nicht nur zeitnah in der führenden Internet Suchmaschine prominent positionieren, sondern bestimmte Produkte oder Dienstleistungen auch mit der größtmöglichen Reichweite bewerben. Fast jeder potenzielle Kunde nimmt heute ganz automatisch Google zur Hilfe, um nach seinen Interessen und Bedürfnissen zu suchen. Mit Suchmaschinenmarketing über Google Adwords erreichen Sie potenzielle Kunden entsprechend dort, wo sie bereits nach Ihrem Angebot Ausschau halten.

Einer von vielen Vorteilen ist, dass eine SEA Kampagne bereits nach wenigen Stunden auf den Top Positionen von Google erscheinen kann und nicht auf langfristige Optimierungen in der organischen Suche angewiesen ist. Die Ausgaben lassen sich, durch die Festlegung eines Tagesbudgets, leicht planen und steuern und tatsächliche Kosten entstehen dem Werbetreibenden nur dann, wenn ein Nutzer auch auf dessen Werbeanzeige klickt und dann auf dessen Website weitergeleitet wird. Für die reine Schaltung der Anzeige fallen zu keiner Zeit Kosten an, selbst bei Millionen von Impressionen.

Sie selbst legen dabei fest, welche Suchbegriffe bzw. Keywords für Ihr Unternehmen relevant sind und bei deren Eingabe in der Google Suche eine Anzeigenschaltung erfolgen soll. Durch effektive Ausrichtungsmöglichkeiten, wie beispielsweise demografische oder geografische Faktoren, nach Uhrzeit, benutztem Gerät oder Standort, lassen sich SEA Kampagnen haargenau auf die gewünschte Zielgruppe ausrichten.

Auch die Werbestrategie liegt ganz in den Händen des Werbetreibenden. Gilt es zum Beispiel, potenzielle Kunden zu einem Besuch auf der Website zu animieren oder die Bekanntheit der Marke zu vergrößern, kann die SEA Kampagne auf das CPC (Cost per Click) Preismodell ausgerichtet werden, um möglichst viele Impressionen oder Klicks zu generieren. Liegt der Fokus des Werbetreibenden auf Conversions, also zum Beispiel darauf, den Nutzer zu einem Kauf anzuregen, kann die Kampagne auf eine CPA (Cost per Aquisition) bzw. CPO (Cost per Order) Strategie ausgerichtet werden.

Mit dem Conversion Tracking von Google Adwords können Sie zudem selbst definieren, was als eine Conversion gezählt wird und wie viel Wert diese für Ihr Unternehmen hat. So lassen sich beispielsweise das Aufrufen einer Schlüsselseite oder das Absenden eines Kontaktformulars als Conversions erstellen und entsprechend erfassen.

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Werbung auf Google ist nur zu teuer wenn Adwords nicht optimiert wird

Egal ob eine Steigerung der Markenbekanntheit oder der Verkäufe im Fokus von Werbekampagnen steht, eine prominente Positionierung auf Google ist heute der Indikator für erfolgreiche Marketingaktionen. Über keinen anderen Kanal können mehr potenzielle Kunden zielgerichtet angesprochen werden und das unmittelbar nachdem diese über die Google Suche ein Bedürfnis zum Ausdruck gebracht haben. In unserem Arbeitsalltag können wir aber immer wieder beobachten, dass Unternehmen sich trotz dieser Erkenntnis vor Werbung auf Google scheuen. Nicht selten deshalb, weil sie Suchmaschinenmarketing mit Google Adwords als zu teuer erlebt haben. Diese negative Erfahrung ist nachvollziehbar, da sich mit SEA Kampagnen sehr schnell, sehr viel Geld verbrennen lässt. Die Ursache liegt aber nicht darin, dass Adwords zu teuer ist, sondern darin, dass die entsprechenden Kampagnen nicht optimiert wurden. Denn wirklich jede Adwords Anzeige kann durch eine kontinuierliche und professionelle Administration, innerhalb relativ kurzer Zeit, in eine wertschöpfende Werbeaktion verwandelt werden.

Die Gründe einer zu teuren Adwords Kampagne sind oft an zwei einfachen Punkten festzumachen. Zum einen ist es nicht selten, dass keine Experten die Konten verwalten. Selbst wenn diese nach bestem Gewissen die Aktionen steuern; Suchmaschinenmarketing ist heute ein eigenes und hoch komplexes Berufsfeld, in dem das nicht beachten zahlreicher Optimierungsoptionen zu wesentlich höheren Klickpreisen führen kann, als eigentlich notwendig wären. Für den zweiten Punkt möchte ich ein Beispiel aus der Praxis geben. Ein Unternehmen kommt mit der Bitte auf unser Team zu, die seit einem Jahr laufenden Adwords Kampagnen einem Schnellcheck, unserem FMS Quick Scan, zu unterziehen, da sich das Suchmaschinenmarketing als nicht wertschöpfend darstellt. Bereits auf den ersten Blick können wir identifizieren, dass das Konto zwar gut strukturiert eingerichtet und die Kampagnen professionell ausgerichtet wurden, dass nach der erstmaligen Anlegung aber kaum mehr eine Anpassung stattgefunden hat.

Nun ändern sich aber alle relevanten Daten auf einer täglichen Basis. Das Suchvolumen der Nutzer, die Klickpreise, die auch durch das Verhalten von Wettbewerbern bestimmt werden sowie die Anzeigenpositionen variieren beinahe im Sekundentakt. Wird darauf nicht zeitnah reagiert, geschweige denn, dass tage-, wochen- oder gar monatelang keine Anpassungen durchgeführt werden, entstehen nicht unerhebliche Mehrkosten. In unserem Beispiel konnten die Kosten pro Sale um ganze 59 % reduziert, die Klickrate um sage und schreibe 834 % gesteigert werden. Und das innerhalb nur eines Monats. Diese Werte entspringen zwar einer Worst-Case Ausgangslage, entsprechen aber oft der wirtschaftlichen Realität, sofern Google Adwords nicht professionell und fortlaufend verwaltet wird.


Best Practices Google Adwords

Mit den folgenden Best Practices möchten wir Ihnen eine grobe Übersicht darüber geben, wie sich unnötige Kosten bei Google Adwords Kampagnen vermeiden lassen.

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Adwords Strategie im Vorfeld festlegen

Bevor Sie mit der Einrichtung einer Adwords Kampagne beginnen, sollten Sie die entsprechende Marketing Strategie definieren. Was genau sind Ihre Ziele? Soll überwiegend die Markenbekanntheit gesteigert und Brandbuilding betrieben werden? Möchten Sie neue Kunden gewinnen oder in erster Linie den Umsatz in Ihrem Shop steigern? Je nach Ausrichtungsfokus sollte das passende Werbenetzwerk gewählt werden, zum Beispiel das Google Display Netzwerk für Brandbuilding oder Google Shopping für die direkte Bewerbung Ihrer Online Shop Produktpalette. Manche erhofften Adwords Ziele schließen sich auch gegenseitig aus, weshalb im Vorfeld eine klare Marschroute ausgegeben werden sollte. Möchte der Werbetreibende beispielsweise immer auf Position 1 in der Google Suche erscheinen, aber gleichzeitig die günstigsten CPO-Kosten erreichen, stehen sich diese Ziele unter Umständen im Weg. Mit einer eindeutigen Adwords Strategie lassen sich mögliche Zielkonflikte bereits im Vorfeld ausklammern und nur so kann die Werbekampagne optimal umgesetzt werden.


Adwords Kontostruktur beachten

Viele Werbetreibende berücksichtigen nicht, dass bereits die Struktur Ihres Adwords Kontos in die Bewertung der Werbemaßnahmen mit einfließt. Werden kryptische oder unlogische Namen für Kampagnen oder Anzeigengruppen gewählt oder ist die Struktur des Kontos unübersichtlich oder fehlerhaft aufgebaut, hat das negative Auswirkungen auf die Gesamtbewertung seitens Google. Kontoinhaber können sich für eine optimale Struktur am oft zitierten Website Stammbaum orientieren. Das Konto entspricht der Marke bzw. dem Unternehmen, die Kampagnen sollten ähnlich den Hauptmenüpunkten einer Website organisiert sein, also zum Beispiel die wichtigsten Produkte abbilden und die Anzeigengruppen stehen quasi für Unterseiten und damit für spezifische Produkt Varianten.


Adwords Geräte-Ausrichtung

Standardmäßig werden Ihre Werbekampagnen im Suchnetzwerk von Google auf allen Geräten geschaltet. Nun haben Sie aber beispielsweise keine für die Darstellung auf Smartphones optimierten Textanzeigen erstellt oder Ihre Website ist nicht barrierefrei und damit nicht wirklich für mobile Besucher geeignet. In beiden Fällen wird Ihre Werbung zwar auf Smartphones ausgeliefert, aber definitiv schlechte Ergebnisse erzielen. Um das zu verhindern, können Gebotsanpassungen für Geräte eingerichtet werden, damit zum Beispiel die Auslieferung auf Smartphones begrenzt wird.


Keywords ausgiebig testen

Mit insgesamt vier verschiedenen Keyword Variationen können Werbetreibende in Google Adwords die Performance von relevanten Suchbegriffen ausgiebig testen sowie optimieren und irrelevanten Traffic ausgrenzen. Unterschieden wird zwischen weitgehend passenden Keywords, modifizierten weitgehend passenden Keywords, Keywords aus der passenden Wortgruppe sowie genau passenden Keywords. Starten sollten Werbetreibende mit der weitgehend passenden Variante, zum Beispiel der Eingabe des Suchbegriffs Geld sparen. Damit kann der maximale Traffic für dieses Keyword identifiziert werden. Allerdings könnte nun auch eine Suche nach Benzin sparen zu einer Schaltung und einem Klick auf Ihre Anzeige führen, obwohl der Nutzer offensichtlich ein anderes Interesse hat. Sprich die Performance des weitgehend passenden Keywords ist unter Umständen noch längst nicht optimal.

Mit dem Modifizierer für weitgehend passende Keywords, einem + vor dem gewünschten Wort, können Werbetreibende festlegen, dass ein bestimmter Begriff in der Suchanfrage eines Nutzers enthalten sein muss, damit die Anzeige geschaltet wird. In unserem Beispiel möchten wir das Wort Geld auf diese Weise einbinden, das Keyword würde demnach so aussehen: +Geld sparen. Nun könnte aber auch ein Suchbegriff wie Geld anlegen zur Schaltung einer Anzeige führen. Mit der tiefer gehenden Eingrenzung der passenden Wortgruppe müssten nun beide Wörter aus unserem Beispiel im Suchbegriff des Nutzers enthalten sein, damit die Werbung ausgelöst wird. Dazu werden die Keywords einfach in “” gestellt, also in diesem Fall “Geld sparen”.

Ein Suchbegriff wie Geld anlegen würde nun keine Werbeschaltung mehr nach sich ziehen. Allerdings können Wörter vor- und nachgestellt werden. Gibt ein Nutzer jetzt Geld sparen für Rente ein, wird die Werbung geschaltet. Stellt der Nutzer Wörter zwischen unsere Keywords, also zum Beispiel Geld für Rente sparen, erfolgt keine Werbeschaltung. Möchte der Werbetreibende, dass seine Anzeigen ausschließlich geschaltet werden, wenn der Nutzer haargenau nach seinem Keyword sucht, setzt er dieses in Klammern. [Geld sparen] wäre das genau passende Keyword. Alle vier Varianten können je nach Ausrichtung, Strategie oder Suchvolumen der Kampagne die besten Ergebnisse erzielen. Deshalb ist es wichtig, alle Keyword Varianten ausgiebig zu testen und anhand von Klickrate (CTR), CPC- sowie CPA-Kosten und der Conversion Rate die beste Variation zu ermitteln.


Ausschließende Keywords

Genauso relevant wie die eigentlichen Keywords, welche eine Werbeschaltung auslösen, sind ausschließende Keywords, welche eine Werbeschaltung verhindern. Werben Sie beispielsweise mit dem Suchbegriff „Tagesgeldkonto“, könnte die Werbung auch bei der Suche nach einem Girokonto geschaltet werden, obwohl Sie dieses Produkt gar nicht anbieten. In diesem Fall wäre es äußerst effektiv das Keyword „Girokonto“ als ausschließendes Keyword hinzuzufügen, um nicht wertschöpfenden Traffic zu exkludieren. Im Adwords Bericht zu den „Suchbegriffen“ können Werbetreibende einsehen, welche Suchanfragen zu einer Werbeschaltung geführt haben und entsprechend irrelevante Begriffe als ausschließende Keywords hinzufügen. Gerade in den ersten Wochen einer neuen Adwords Kampagne empfiehlt es sich, diesen Bericht tagesaktuell im Auge zu behalten.


Anzeigenerweiterungen integrieren

Mit der Anlegung von Keywords sowie Textanzeigen und den Ausrichtungseinstellungen einer Adwords Kampagne ist es noch längst nicht getan. Es stehen acht Anzeigenerweiterungen zur Verfügung, die Ihren Ads hinzugeschaltet werden können und die diese nicht nur attraktiver und umfangreicher machen, sondern in der Regel auch die Klickrates Ihrer Textanzeigen nachhaltig verbessern. Mit Sitelink Erweiterungen erscheinen zusätzliche Links zu Ihrer Website unter dem eigentlichen Suchergebnis und leiten den Nutzer zum Beispiel direkt auf eine Kontakt- oder weitere Produktseite. Durch die Verknüpfung mit einem Google My Business Account können Standort Erweiterungen zu Ihrer Anzeige hinzugefügt werden, vor allem für die Werbung auf Smartphones empfiehlt sich die Integration einer Anruferweiterung oder Sie integrieren Vertrauen schaffende Kundenbewertungen in Ihre Anzeigen. Jede der acht möglichen Anzeigenerweiterungen erhöht die Qualität Ihrer Kampagnen und bildet einen wichtigen Hebel zur Optimierung.


Positive Zielseitenerfahrung

Eines der drei wichtigsten Kriterien, die Google zur Bemessung des Qualitätsfaktors Ihrer Werbeaktionen heranzieht, ist die Zielseitenerfahrung des Nutzers. Findet dieser, nach einem Klick auf Ihre Werbeanzeige, auf der Zielseite nicht genau die Informationen, die er gesucht hat, wird er die Seite schnell wieder verlassen und Google die Zielseitenerfahrung entsprechend schwach einstufen. Mit wenigen Anpassungen auf der Zielseite können Werbetreibende diese Nutzererfahrung nachhaltig verbessern. Ist beispielsweise „Girokonto“ eines der relevantesten Keywords Ihrer Werbekampagne, sollte dieser Suchbegriff auch prominent auf der Zielseite eingebunden sein. Bewerben Sie zum Beispiel ein Tagesgeldkonto, sollte die Ziel URL Ihrer Anzeige nicht auf Ihre Startseite oder auf eine Übersichtsseite für Geldanlagen führen, sondern direkt auf die entsprechende Produktseite.


Anzeigenrelevanz

Ein weiteres Kriterium, welches Google zur Bemessung des Qualitätsfaktors einer Adwords Kampagne erhebt, ist die Anzeigenrelevanz. Diese beschreibt den Bezug eines verwendeten Keywords zu den erstellten Anzeigentexten. Jedes gewählte Keyword sollte sowohl im Titel, als auch in mindestens einer der beiden Textzeilen einer Anzeige vorhanden sein und im Idealfall zusätzlich in der angezeigten URL stehen. Besteht Ihre Kampagne also zum Beispiel aus 20 verschiedenen Keywords, aber nur aus 5 verschiedenen Anzeigentexten, kann es um die Anzeigenrelevanz nicht besonders gut bestellt sein. Es empfiehlt sich, für jedes aktive Keyword mindestens drei darauf zugeschnittene Anzeigentexte anzulegen und zu testen, welche Variante am besten performt.


Ziel- sowie angezeigte URLs optimieren

Bei Google Adwords wird zwischen der angezeigten URL und der finalen URL unterschieden. Die angezeigte URL ist in der Textanzeige sicht- aber nicht anklickbar. Die finale URL steht nicht sichtbar im Hyperlink und führt zur gewünschten Landing Page. Die angezeigte URL kann, unabhängig von der finalen URL, frei gewählt werden und trägt zur Optimierung der Anzeigenrelevanz bei. Möchten Sie zum Beispiel einen Anzeige auf das Keyword „Festgeldkonto“ optimieren, Ihre Langing Page und damit die finale URL lautet aber meinunternehmen.de/festgeld, würde sich die Eingabe der angezeigten URL meinunternehmen.de/festgeldkonto anbieten.


Positive Klickrate (CTR)

Einer der wichtigsten Indikatoren für eine wertschöpfende Werbeschaltung ist die Klickrate, kurz CTR. Diese beschreibt den Anteil der Nutzer, welche Ihre Werbung gesehen und diese dann auch angeklickt haben. Google bewertet in der Regel eine Klickrate ab einem Prozent bereits als positiv, bezogen auf das Google Suchnetzwerk (im Google Display Netzwerk kommt der Klickrate keine so große Bedeutung zu). Wenn ein Keyword nicht mindestens eine Klickrate von 2 % aufweist, außer am Ende des Verkaufstrichters steht eine starke Conversion Rate, empfehlen wir, das entsprechende Keyword zu pausieren oder eine Variation zu testen. Die Klickrate ist neben der Zielseitenerfahrung und der Anzeigenrelevanz ausschlaggebend für die Google Einschätzung des Qualitätsfaktors Ihrer Werbekampagnen. Umso schlechter dieser Faktor eingestuft wird, umso höher fallen die Kosten pro Klick aus, die Sie pro Keyword für Ihre Werbeschaltung zahlen müssen.


Anzeigenposition überwachen

Mit dem Google Adwords Update im Frühjahr 2016 wurde die Werbeschaltung in der rechten Spalte der Suchergebnisse abgeschafft. Nur noch bis zu vier Anzeigen werden auf der ersten Seite der Google Suche angezeigt. Umso wichtiger ist es für Werbetreibende, die Anzeigenposition ihrer Ads genau zu beobachten. Denn erscheint die Werbung erst auf Seite 2, also bei einer schlechteren Position als 4.0, werden die Ergebnisse der Kampagne bedeutend schwächer ausfallen. Bei einer Strategie mit der Ausrichtung auf manuell einstellbare CPC-Gebote, kann auf die Positionsschwankungen eines jeden Keywords zeitnah reagiert werden. Auch hier ist eine tagesaktuelle Administration, unter anderem zur Kostenoptimierung, dringend zu empfehlen.


Änderungsverlauf überprüfen

Werbung auf Google unterliegt vielen sich ständig ändernden Rahmenbedingungen. In erster Linie dem täglich unterschiedlichen Suchverhalten sowie Suchaufkommen der Internetnutzer und den Aktionen von Wettbewerbern. Deshalb ist gerade zum Beginn einer Adwords Kampagne eine zeitnahe Administration oberste Devise, um eine stetige Optimierung gewährleisten zu können. Um alle Anpassungen der laufenden Aktionen nachvollziehen zu können, reicht ein Blick in den „Änderungsverlauf“. Hier wird genau erfasst, welcher Administrator wann welche Änderung angestoßen hat. Finden sich in diesem Verlauf nur sporadische Einträge, spricht das für eine suboptimale Verwaltung des Kontos. Aber auch für diesen Fall gibt es Ausnahmen. Ist beispielsweise nur eine durchoptimierte Brand Kampagne aktiv, besteht kaum noch der Bedarf oder überhaupt die Möglichkeit für Anpassungen. Entsprechend verwaist aber in diesem Fall korrekt würde der Änderungsverlauf aussehen.


Separate Brand Kampagne

In unserem Arbeitsalltag wird immer wieder die Frage an uns heran getragen, warum die meisten SEA Werbetreibenden eine Brand Kampagne aufsetzen, da der Markenname doch auch in der organischen Google Suche meistens prominent positioniert ist. Die Antwort ist ganz einfach. Zum einen bewertet Google die Gesamtperformance eines Adwords Kontos und eine Brand Kampagne, in der Klickrates von über 50 % zu sehr günstigen Klickpreisen an der Tagesordnung sind, zieht das Ergebnis der Gesamtperformance natürlich nach oben. Zum anderen können in einer Brand Kampagne wichtige Produkt Keywords mit starken Brand Keywords kombiniert werden. Sucht ein Nutzer dann nur nach dem entsprechenden Produkt, wird die Werbeschaltung unter Umständen trotzdem ausgelöst und das zu wesentlich preiswerteren CPC-Kosten.


Dynamische Adwords Anzeigen

Vor allem für Websites, die über einen sich sehr häufig ändernden Inhalt verfügen oder die besonders umfangreich sind, können dynamische Anzeigen die beste Leistung erzielen. Hier vergibt der Werbetreibende keine Keywords und muss dementsprechend auch keine Gebote verwalten. Bei dynamischen Adwords Anzeigen analysiert Google den Inhalt der gewünschten Landing Page und schaltet die Werbung zu den Suchanfragen, die am besten zum Content der Seite passen. Somit kann der Werbetreibende, ohne viel Aufwand, eine perfekte Anzeigenrelevanz und Zielseitenerfahrung erreichen. Allerdings ist bei dieser Ausrichtung Vorsicht geboten. Denn ist Ihre Website thematisch nicht optimal ausgerichtet, zieht der Googlebot unter Umständen völlig irrelevante Suchbegriffe für die Auslösung einer Anzeige heran, da diese Begriffe am häufigsten oder prominentesten auf Ihrer Seite eingebunden sind. Bevor Sie also eine dynamische Anzeigenkampagne erstellen, sollten Sie zum Beispiel in der Google Search Console überprüfen, welche Wörter im Bericht zu den „Content Keywords“ das Ranking anführen. Sind dies irrelevante Suchbegriffe, sollten Sie entweder die Inhalte Ihrer Website entsprechend überarbeiten, was sich auch SEO technisch positiv auswirken würde, oder von der Schaltung dynamischer Anzeigen absehen.


Google Display Netzwerk

Das Google Display Netzwerk besteht aus über einer Million Websites und Apps auf denen Text, Banner, Video oder interaktive Anzeigen geschaltet werden können. Das GDN ist vor allem für Werbetreibende geeignet, welche die Markenbekanntheit erhöhen wollen und bei denen der Fokus klar auf Brandbuilding gelegt ist. Die Werbeschaltung im Display Netzwerk kann zum Beispiel auf Placements, also auf bestimmte Websites, auf Themen, also auf nach Themen sortierten Websites, oder auf das Nutzerinteresse, also nicht auf den Ort an dem sich ein Nutzer im Netz befindet, sondern auf das zuletzt gezeigte Interesse des Nutzers ausgerichtet werden. Wie bei den Keywords spielen auch hier Ausschlüsse eine wichtige Rolle. Denn je nach Werbebudget können die Anzeigen bereits nach wenigen Tagen auf tausenden von Websites geschaltet worden sein und jedes dieser „Placements“ erzielt andere Ergebnisse. Es gilt vor allem Websites zu identifizieren, auf denen die Werbeschaltung eine schwache Performance aufweist und diese entsprechend auszuschließen.


Google Shopping Ads

Für Unternehmen mit eigenem Online Shop und einer breiten Produktpalette empfiehlt sich eine Google Shopping Kampagne. Hier wird dem Nutzer keine Text- oder Bannerwerbung für seine Suchanfrage angezeigt, sondern direkt das zu seinem Suchbegriff passende Produkt, inklusive Artikelbild, Preisangebe und URL. Für Google Shopping Anzeigen müssen alle gewünschten Artikel eines Online Shops in Daten Feeds organisiert werden, welche alle relevanten Kennzeichnungen wie Preis, Versandkosten, Maße oder Zustand enthalten. Diese Daten Feeds werden in den Google Merchant Center geladen und dort zur Werbeschaltung über Adwords freigegeben. Gerne unterstützt Sie das Experten Team von FMS bei Ihren angestrebten Shopping Kampagnen.